Joachim Fuoss

Beratung und Mediation bei Unternehmensnachfolgen

Komplette Immobilie

16. Januar 2016
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Alles gleich den Kindern schenken?

Es ist oft ein langer Weg – von der angedachten Lösung, die so einfach scheint, über gemeinsame Gespräche, in denen viele verschiedene Ansichten und Empfindungen zutage kommen – bis zur Lösung, der alle wirklich zustimmen können. Für gute Familienbeziehungen lohnt es sich, den vorhandenen Gedanken, Erwartungen und bislang Unausgesprochenem nachzugehen.

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Mein "Lebenswerk"

24. Oktober 2015
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Das Unternehmen erst einmal verpachten?

Als Unternehmer hat man die Qual der Wahl: soll ich schon ganz loslassen oder gibt es vielleicht noch einen Zwischenweg? Die Unternehmensverpachtung scheint ein Weg zu sein, der eine Übergabe einleitet, aber noch nicht mit allen Konsequenzen vollzieht. Die Grenzen dieses Modells sollten allen Beteiligten jedoch klar sein.
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Es gibt einen Weg

1. September 2015
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Jetzt habe ich verstanden!

Jetzt habe ich meinen Sohn zum ersten mal verstanden; sonst streiten wir uns über dieses Thema immer.“ Das sagte ein Vater im Rahmen unserer Gespräche zur Unternehmensnachfolge. Er war sichtlich erleichtert darüber.

Konstellation:
Beteiligt sind zunächst der Vater und seine zwei Söhne. Die Unternehmung ist erfolgreich, nahezu schuldenfrei und könnte aufgeteilt werden in zwei rechtlich selbständige Einheiten oder auch in eine Einheit mit zwei Geschäftsbereichen. Die Söhne haben die notwendigen Ausbildungen/Abschlüsse, Berufserfahrung und sind in der väterlichen Unternehmung angestellt. Damit haben sie weitgehenden Einblick in Aufbau und Abläufe. Dennoch ist es sehr schwierig, miteinander zu reden und ein gemeinsames Modell zur Unternehmensnachfolge zu finden.

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17. Mai 2015
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Zahlen und Emotionen

Weil Unternehmensnachfolge mehr ist als Zahlen. Weil die Analyse der gescheiterten Übergaben immer wieder zeigte, dass (nicht berücksichtigte) Emotionen der eigentliche „Sprengstoff“ sind. Und weil es erfolgversprechender ist, Dinge ganzheitlich zu betrachten – also auch ein Familienunternehmen nicht nur unter dem Aspekt „Unternehmen“, sondern auch „Familie“ zu sehen.

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VaterUndSohn

26. April 2015
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Vater und Sohn

Eigentlich ist alles ganz einfach. „Die Firma“ geht auf den Sohn über, er ist dann der Chef und der Vater arbeitet noch mit, solange er kann und möchte. Soweit die Wunschvorstellung, die auch von den meisten Familien so geäußert wird. Wenn es dann konkret wird, ein Datum auftaucht, wird es oft schwammig. Der Vater bekommt Zweifel, ob er wirklich jetzt schon und alles abgeben will, der Sohn fordert entweder sehr vehement die Alleinherrschaft, oder zieht sich zurück und hat Zweifel, ob er überhaupt übernehmen will. Was ist das?

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4. April 2015
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Der grosse Streit

„Eigentlich können wir gar nicht mehr vernünftig miteinander reden. Sobald es um die Firma geht, fangen wir das Streiten an. Wir probieren das schon lange, aber bekommen es alleine nicht mehr hin.“

Wenn Sie das auch so oder so ähnlich sagen würden, sind Sie nicht alleine. Ich höre das oft im Zusammenhang mit Fragen der Unternehmensnachfolge. Dieses Thema scheint so schwierig und explosiv zu sein, dass viele Familien damit kämpfen.

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Wegweiser

24. März 2015
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Ein blog zu Unternehmensnachfolge & Mediation?

Seit ungefähr 10 Jahren spreche ich mit Unternehmern, Kindern von Unternehmern und Steuerberatern über die Nachfolge im Familienunternehmen.  Es ist immer wieder überraschend für mich, dass es letztlich mehr um Emotionales und Beziehungen, als um reine um Zahlen geht.

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20. März 2015
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Zu Beginn (Phase I) : Analyse des Unternehmens

Neulich sagte mir ein Unternehmer „Ich möchte halt die Firma meinem Sohn geben. So schwer kann das doch nicht sein, oder?“ Als ich ihn dann fragte, ob die Halle und die noch laufenden Bankdarlehen dazu gehören, ob das sein Sohn problemlos abbezahlen kann und von was der Senior-Unternehmer danach leben möchte, waren wir mitten im Thema.

Dieser Artikel ist der erste in nachfolgender Artikelserie:
Phase I: Analyse des Unternehmens
Phase II: persönliche Ziele und Interessen der Beteiligten
Phase III: Modellierung des Zielmodells
Phase IV: Fixierung (zeitlich, steuerlich, juristisch)

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